Standort:
hell, aber nicht in praller Mittagssonne; kein Freilandaufenthalt und keine
Zugluft; die kleinen Tannenzapfen ähnelnden Rhizome (Wurzelstämmchen) werden nach dem
Einziehen der Blätter aus dem Topf genommen und bei Zimmertemperatur in trockenem Torf oder Sand
dunkel überwintert. Man kann sie auch im Gefäß lassen und erst im zeitigen Frühjahr (März) wieder
in frische Blumenerde einpflanzen.
Gießen:
beim Austrieb im Frühjahr reichlich, ab Blühbeginn nur noch die Erde stets
gut feucht halten; Staunässe unbedingt vermeiden; nur kalkarmes und zimmerwarmes Wasser
verwenden, mit dem in der Vegetationszeit auch übersprüht wird.
Düngen:
ab einem Monat nach dem Austrieb bis August wöchentlich mit Blumendünger
Vermehren:
am einfachsten durch Rhizomstücke im Frühjahr, die vom alten Wurzelstock
abgetrennt werden; sie kommen etwa 2 cm tief in feuchte Blumenerde; bis Sommermitte Vermehrung
durch Kopfstecklinge unter Abdeckung und Aussaat möglich.
Hinweise:
bei Temperaturen über 25° C und stehender Luft können die Blütenknospen
absterben. Man muss daher für Belüftung ohne Zugluft sorgen und öfter übersprühen. Pflanzen, die
sonnig stehen, dürfen nur morgens oder abends gegossen werden.
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