Freitag, 18. Mai 2012 16:58
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EUPHORBIA MILII - Christusdorn
anspruchslos
Für Hydrokultur geeignet
 

EUPHORBIA MILII - Christusdorn
anspruchslos
Für Hydrokultur geeignet
Dieses Wolfsmilchgewächs mit giftigem, weißem Saft ist eine Sukkulente aus dem trockenen Hochland Madagaskars.

Standort:
Freilandaufenthalt an geschütztem, sonnigem Platz möglich; im Winter bei Zimmertemperatur ebenfalls hell bis sonnig stellen. Trockene Luft wird nicht nur ertragen, sondern ist erwünscht. Die Topferde darf nicht abkühlen und keine Zugluft darf herrschen.
Gießen:
eher trocken halten, Gießpausen einlegen, bis die Erde der oberen Schicht abgetrocknet ist.
Düngen:
monatlich mit Blumen- oder Kakteendünger genügt.
Vermehren:
von Frühjahr bis Sommer durch Kopfstecklinge, bei denen man die Schnittstelle etwas antrocknen lässt; vorher den Milchsaft abbrennen oder den Trieb in warmes Wasser tauchen. Jungpflanzen muss man mehrmals stutzen, damit sie buschig wachsen.
Hinweise:
Blattfall, der im Winter durch zu niedrige Temperaturen hervorgerufen werden kann, ist meist unbedeutend. Der Christusdorn treibt im Frühjahr neues Laub.

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